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Mit dem Joola Tischtennisroboter Shorty ist Joola ein überzeugendes Modell gelungen, welches über viele sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten verfügt und dies in der Praxis beweisen kann. Auch der Preis ist anhand dessen durchaus gut - der Joola Tischtennisroboter Shorty eignet sich für Anfänger und weit Fortgeschrittene:
Der Joola Shorty verlangt zwar etwas mehr vom Geldbeutel, besticht aber durch Multifunktionalität bei dennoch einfacher Handhabung. Im Vereinstraining oder auch zu Hause, ob nun für Anfänger oder Fortgeschrittene: Überall beweist der Joola Tischtennisroboter Shorty sein Können überzeugend.
Mit dem Joola Tischtennisroboter Shorty ist es Joola gelungen, einen recht überzeugenden Tischtennisroboter auf den Markt zu bringen. Warum, soll folgend näher beschrieben werden. Fangen wir einmal bei den Einstellungsmöglichkeiten an: Diese können hinsichtlich der Flugbahn der Bälle unternommen werden; hinsichtlich der Geschwindigkeit der Bälle (diese mittels Fernbedienung, sogar mit Memory-Funktion, wobei es 8 Geschwindigkeiten gibt); bzgl. des Streuwinkels der Bälle und bzgl. der Rotation der Bälle (8 Formen wählbar, darunter Topspin, Unterschnitt und Seitschnittkombinationen). Somit ist auch die Funktion der Oszillationsmöglichkeit gegeben. Was auch einstellbar ist: Die Ballauswurffrequenz, wählbar zwischen 9 Stufen, was 25 - 85 Bällen/min entspricht. Ebenso, ob die Bälle direkt oder indirekt gespielt werden sollen. Bei der indirekten Spielweise kommen die Bälle zuerst auf der Tischhälfte des Tischtennisroboters auf. Der Joola Tischtennisroboter Shorty ist beliebig auf dem Tisch platzierbar, wird aber meist mittig am Ende des Tisches positioniert. Bzgl. des Aufbaus muss lediglich der Ballbehälter aufgesetzt und angeschraubt werden sowie der Ballmischstab festgedreht werden. Übrigens: Der Ballbehälter fasst ca. 150 Bälle.
Was gibt es denn eigentlich Negatives über den Joola Tischtennisroboter Shorty zu berichten? Nun, nicht viel - und einiges davon ist auch selbsterklärend. Etwa die Tatsache, dass der Joola Tischtennisroboter Shorty natürlich keinen Trainingspartner aus Fleisch und Blut ersetzt. Aber mal ehrlich, welcher Tischtennisrobotor kann das schon? Das einzige, was der Shorty dahingehend nicht beherrscht, ist das Spielen von kurzen und langen Bällen in abwechselnder Reihenfolge und das automatische Sammeln und Einlegen der Bälle. Was noch zu erwähnen ist, ist das Gewicht - zwar etwas unter 10 kg, aber das ist schon was. Ist das nun ein Nachteil? Entscheiden Sie selbst, schließlich bewirkt das höhere Gewicht auch einen sicheren Stand auf dem Tisch. Was noch eine Empfehlung wert ist wäre, den Joola Tischtennisroboter Shorty mit einem Ballfangnetz zu kaufen, das erspart viel Zeit und das Suchen nach den Bällen.
Der Joola Shorty bietet eine Vielfalt an Funktionen bei leichter Bedienung für angemessenes Geld - definitiv eine Empfehlung wert: Für Anfänger, aber auch Fortgeschrittene.